ERDI Pelikan Blechschere – für präzise Schnitte

Blechschere für präzise Blecharbeiten

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Eine Blechschere eignet sich für das Schneiden von Blechen, Drahtgeflecht, Leder, Pappe, Plastik oder Linoleum. Es werden je nach Ausrichtung geradeschneidende, rechtsschneidende und linksschneidende Blechscheren unterschieden. Daneben sind für verschiedene Einsatzzwecke Griffe und Köpfe der Blechscheren verschiedenartig geformt.

Die ERDI Pelikan Blechschere ist eine Normalblechschere und eine wichtige Schere für die Blechbearbeitung. Sie ist für gerade und durchlaufende Schnitte geeignet, beispielsweise um Blechtafeln zu durchtrennen. Daher ist ihre Schneide extra lang gearbeitet. Neben herkömmlichen Blechen, können mit ihr auch Kupfer, Zink und Aluminium geschnitten werden und je nach Stärke, auch Edelstahl.

Der Scherenkopf und der Griff der Pelikan Schere sind aus einem Stück geschmiedet. Daher ist sie besonders robust und sicher. Alle Verschraubungen sind nachstellbar und können nach dem Nachschleifen leicht wieder eingestellt werden. Induktiv gehärtete Schneiden garantieren ein optimales Scheideergebnis und eine lange Lebensdauer. Die Pelikan Blechschere ist eine empfehlenswerte Blechschere, wenn es um präzise Blecharbeiten und sichere Handhabung geht.

zum Produkt

Blechbearbeitung mit Maschinen & Werkzeugen von WUKO

Fotos: WUKO

Firmengeschichte

Die Firma WUKO wurde 1950 durch Herrn Spenglermeister Peter Wukovich als Lüftungs-Spenglerei in Wien gegründet. Im Jahr 1954 trat Herr Franz Bleyer als Gesellschafter der Peter Wukovich OHG bei. In den folgenden Jahren wurden viele und wichtige Bauprojekte in Österreich realisiert. Lüftungsbau war damals die Spezialisierung der Peter Wukovich OHG, so wurden z.B. das Burgtheater, das Parlament, der Flughafen Schwechat sowie das ORF-Küniglberg mit Lüftungsanlagen ausgestattet. 1970 trat die Kehrtwende ein, es wurden für den Eigenbedarf Maschinen entwickelt. Daraufhin wurde 1972 die Marke WUKO in das österreichische Markenregister eingetragen. Es folgten erste Ausstellungen der WUKO-Maschinen auf Messen. So wurde 1973 das erste Patent angemeldet – der WUKO Falzhammer. Es folgten mehrere Patentanmeldungen. Der Lüftungsbau wurde 1982 eingestellt, jetzt wurden alle Aktivitäten auf den Maschinenbau konzentriert. 1986 trat der Gründer als Gesellschafter aus. Das Unternehmen wurde von Herrn Bleyer als Firma Peter Wukovich OHG weitergeführt. Im Jahr 1991 wurde die Peter Wukovich GmbH umgewandelt. Die Gesellschafter waren nunmehr Franz Bleyer und seine Tochter Lucia Hakala. Im darauf folgenden Jahr trat Franz Bleyer aus und es trat der Schwiegersohn Pertti Hakala als geschäftsführender Gesellschafter ein. Das Unternehmen wurde 1993 von Wien nach Altmünster umgesiedelt. Seit 2002 agiert die Firma unter dem Namen WUKO Maschinenbau GmbH, mit Sitz in Oberwies bei Laakirchen. Vom Beginn bis heute werden WUKO Maschinen und Werkzeuge in höchster Qualität gefertigt. Ersatzteile sind für alle Produkte lieferbar. Wuko arbeitet kundennah: Anregungen und Ideen von Kunden sind willkommen und können in neue Produkte integriert werden. Die Produkte von WUKO sind mobil einsetzbar und mit dem Einsatz der Produkte wird ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit erzielt.

Weitere Informationen und Produktvideos unter: http://www.wuko.at/fs_deutsch.htm

Alle Rechte: WUKO

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