VELUX CABRIO™ für mehr Wohnqualität

Foto: Velux Deutschland GmbH

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Kleiner Schritt – große Wirkung

Dachfenster öffnet sich zu einem bequemen Austritt / VELUX Cabrio bietet mehr Wohnqualität und verbessert die Sicherheit

Hamburg, 26. Mai 2009. Balkone sind für viele Mieter und Eigentümer ein wichtiger Teil der Wohnqualität, denn sie vermitteln das Gefühl von Freiheit und Weite in den eigenen vier Wänden. VELUX bietet mit dem Dachfenstersystem „Cabrio eine Lösung für Dachwohnungen, die nicht über einen Balkon verfügen oder bei denen ein zusätzlicher Austritt gewünscht ist. Mit nur zwei Handgriffen öffnet sich das Dachfenster zu einem bequemen Minibalkon. Neben erhöhtem Wohnkomfort verbessert das Cabrio auch die Sicherheit, denn in vielen Fällen erkennen die örtlichen Feuerwehren es als zweiten Rettungsweg an.

Die großzügige Fensterfläche des Cabrio besteht aus zwei Teilen: Der obere Teil wird durch den unten montierten Griff stufenlos bis zu einem Winkel von 45 Grad aufgeklappt. Bewohner können so bequem im offenen Fenster stehen und den Blick ins Freie ungestört genießen. Für die einfache Reinigung verfügt es zusätzlich über eine Putzstellung, bei der das Fenster um 180 Grad gedreht werden kann. Stellt man zusätzlich die untere Fensterhälfte bis zur Senkrechten auf, verwandelt sich das Fenster im Handumdrehen zu einem kleinen Austritt. Dieser ermöglicht Bewohnern mit einem kleinen Schritt frische Luft und Sonnenschein unmittelbar zu erleben, ohne die eigene Wohnung zu verlassen. Für Sicherheit sorgt ein seitliches Geländer, das sich automatisch ausklappt. Zudem besteht die Innenscheibe serienmäßig aus Verbundsicherheitsglas. Zum Schließen lässt sich der Austritt mit zwei Handgriffen wieder in ein normales Dachfenster zurückverwandeln.

Eigentümer und Vermieter verbessern somit durch viel Tageslicht und noch mehr Ausblick die Wohnqualität und steigern den Wert der Immobilie. Ein großer Vorteil: Für den Einbau muss in der Regel keine Genehmigung bei der zuständigen Behörde eingeholt werden.

Noch mehr Licht

Damit noch mehr Tageslicht in die Wohnräume gelangt, kann das VELUX Cabrio mit weiteren Dachfenstern und Ergänzungselementen kombiniert werden. So erweitert die Systemlösung „Open Air“ das Cabrio um eine gleichgroße Fensterkombination, jedoch mit feststehendem Unterteil. Um sich vor ungewollten Blicken oder zu viel Sonnenenergie zu schützen, bietet VELUX passende Sonnenschutzprodukte und Rollläden. Übrigens: Effektiven Hitzeschutz bieten nur außen liegende Systeme wie Markisen oder Rollläden. Denn sie verhindern, dass Sonnenwärme in die dahinter liegenden Räume dringt. Das Cabrio ist serienmäßig mit Zubehörträgern ausgestattet, die eine schnelle und sichere Montage von Rollos ermöglichen. Mithilfe des VELUX Pick & Click-Systems ist das entsprechende Produkt in wenigen Schritten eingebaut: Kassette auf den Zubehörträger schieben und fixieren, Führungsschienen befestigen – fertig. So lassen sich Lichteinfall und Sonnenwärme individuell regulieren und der Wohnraum angenehm temperieren.

Foto: Velux Deutschland GmbH

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Quelle: http://www.velux.de

Weichlöten von Klempnerbauteilen

Grundsätzlich sollte das Löten nur an Klempnerbauteilen und zwar nur bei Dachentwässerungsanlagen und im Ornamentbau durchgeführt werden. Ein “echter” Klempner macht das ohnehin so.

Vorbereitung der Lötnaht

Durch die vorherige Anwendung spezieller Flußmittel könnt Ihr Euch den folgenden Schritt sparen. Zink (blank), Kuper (blank), Kupfer (grün patiniert), Stahl (verzinkt) und Aluminium (blank) sollten metallisch blank sein und entfettet werden. Die Entfettung trifft auch für alle anderen Oberflächen zu. Kleiner Tipp: gerade die Flanken des Stoßes werden meist nicht gereinigt, hier einfach mit einem Cuttermesser oder Schaber das Material “abschälen”. Eine Besonderheit ist bei Kupfer grün pattiniert zu beachten. Hier sollte man bei der Vorbereitung sehr gewissenhaft arbeiten und nur den Lötnahtbereich vorbereiten (optischer Eindruck). Beim Löten von Bauteilen mit großen Zuschnitten und Materialstärken, größer 0,8 mm, wird ein vorverzinnen empfohlen, um eine bessere Haftung beim Löten zu erzielen.

Lötnahtüberdeckung

Die Überdeckung sollte 10 mm betragen, da die gebundene Lötnahtbreite 10 mm in der horizontalen und 5mm in der vertikalen betragen muß. Lässt man wesentlich mehr Überlappung zu, kann man nicht mehr durchlöten und erhält so nicht die größtmögliche Lötnahtfestigkeit.

Lötspalt

Der Lötspalt soll 0,5 mm nicht überschreiten. Durch die Kapillarkraft wird der Lötspalt mit dem Lot optimal gefüllt.

Flußmittel

Flußmittel werden von den Herstellern empfohlen. Hierauf möchte ich nicht genauer eingehen. Bitte informiert Euch über entsprechende Produkte.

Weichlöten

- Diesen Vorgang nennt man “löten” und nicht “verlöten”.

- Weichlöten kann man Zink und deren Legierungen, Kupfer, Stahl, Stahl verzinkt, Edelstahl, Blei und Aluminium.

- Grundsätzlich braucht man nicht nieten. Bei Kupfer muß man aber auf ein Sonderlot zurückgreifen.

- Das Flußmittel muß aufgebracht werden und einwirken. Nach kurzer Einwirkzeit wird das Flußmittel ein zweites Mal aufgebracht.

- Gelötet wird am besten mit einem Hammerlötkolben > 350 g, am besten 500 g. Wichtig ist die optimale Wärmeeinbringung im Überdeckungsbereich. Rinnenstücke sind durch Heften zu fixieren und dann durch Löten, angefangen von der Wulst zum Wasserlauf und von der Rückkantung zum Wasserlauf, zu fügen. Dabei sollte der Kolben 2/3 auf den Überdeckungsbereich geführt werden. Nun muß die Verbindung nur noch von den Verunreinigungen (Flußmittelreste) befreit werden.

Kleben oder Löten?

Es ist wohl jedem Klempner bekannt, dass die Verbindung von Dachrinnen, neben der traditionellen Technik (Löten, Nieten), auch durch Kleben realisiert werden kann und zulässig ist. Wo liegen die Vor- und Nachteile? Ein wesentlicher Vorteil ist die Zeitersparnis, darüber hinaus bietet sich der vielseitige Einsatz dieser Technik an. Farbige Dachrinnen kann man ebenso, wie alle Kunststoff- und Metallsysteme durch Kleben verbinden.Eine korrekt ausgeführte Klebeverbindung muß nicht gewartet werden. Das heißt, es besteht keine Wartungsfuge, wie so oft angenommen.Die Verbindung ist “Spannungsarm”. Das bedeutet, dass an den Rinnenenden geringere Materialverwerfungen entstehen. Trotzdem müssen Dehnungsmöglichkeiten vorgesehen werden. Die Sichtseiten bleiben sauber – keine Verfärbungen an der Sichtseite, weil keine Hitzeeinwirkung vorhanden ist und auch keine Säuren zum Einsatz kommen.

Allerdings gibt es auch Nachteile. Der Verarbeiter muß den richtigen Klebstoff wählen und die Enden der Rinnen gewissenhaft vorbereiten. Das Entfetten ist übrigens der häufigste Grund, dass die Verbindungen mangelhaft sind. Es ist zu beachten, dass der Klebstoff nur in einem bestimmten Temperaturbereich anwendbar sind.

Habt Ihr Erfahrungen bezüglich des Klebens gemacht? Dann berichtet doch davon!

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Zukunftsweisend

das-wetter-wird-immer-exDie Firma Prefa ist für das Klempnerhandwerk eine wahre Bereicherung. Egal ob Neubau oder Sanierung, die Produkte des Herstellers sind universell einsetzbar und die Optik ist sehr ansprechend.

An die Zukunft denken. Unter diesem Motto kann der Klempner die Produkte von Prefa vermarkten.

Vorteile im Überblick:

- extrem sturmsicher

- extrem leichte Eindeckung (Flächengewicht)

- rostsicher

- geschlossene Oberfläche, Moose und Flechten haben keine Chance

- 40 Jahre Garantie (Wer bietet sonst diese Garantiezeit?!)

- alles ist aus ein- und demselben Material

- eine einheitliche Farbe